#16 – Sonne – Regen – Sonne

Pfingstsamstag. Als ich kurz vor 11 Uhr ins Studio wandere, scheint die Sonne. Es ist eigentlich auch ziemlich warm. Cool!


Die Klasse mit July ging gut. Heute tatsächlich wieder Touch down bei Dandayamana Bibhaktapada Paschimottanasan. Und: Bei Standing Head to Knee Pose konnte ich im zweiten Set auf beiden Seiten den Fuß nach vorne klappen. Von Stirn zum Knie bin ich hier zwar noch weit entfernt, aber überzeugt davon, dass da bis zum Ende der Challenge noch ein wenig mehr möglich ist.

An meiner Atmung muss ich arbeiten. Durch die Nase atmen, Mund geschlossen halten. Ruhig bleiben. Wenn ich mich tatsächlich daran halte, gelingt viel (mehr).

Auch A. hat  ihre Knie-Troubles wieder halbwegs überwunden. Das freut mich. Bei den Positionen, in denen die Knie besonders beansprucht werden, hält sie sich nach eigenen Aussagen vorsichtig zurück. Denke, das ist eine gute Taktik. Es geht bergauf.
Ich wiederum gehe seit meinen Durchhängern auch wieder lieber in die Klassen. Schließlich ist die Hälfte schon überschritten, und erste Metamorphosen auf körperlicher Ebene sind – zumindest für mich – unübersehbar!

Als ich gegen 13 Uhr das Studio verlasse, regnet es. 
Heute gehts nach NÖ.
Dort angekommen scheint sie dann wieder, die Sonne. Super, dann kann ich meine Yogamatten reinigen und sie zum Trocknen auf die Wäschespinne hängen.

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